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abgeschlossen -
completed -
Forschungssynthesen -
Qualifikationsarbeit -
Qualifying thesis
Bridging the Gender Gap in Non-Cognitive Student Outcomes
Der Arbeitstitel dieses Promotionsprojekts lautet Bridging the Gender Gap in Non-Cognitive Student Outcomes und untersucht dieses Thema anhand von zwei Teilprojekten.
Studie 1
Der erste Teil dieser Dissertation ist eine Meta-Analyse, die die unterschiedlichen Auswirkungen schulischer Interventionen auf die motivational-affektiven Merkmale von Schüler*innen untersucht. Zu den motivational-affektiven Merkmale gehören Konstrukte wie Interesse, Selbstkonzept, Überzeugungen, und Selbstwirksamkeit in bestimmten Schulfächern. Jungen und Mädchen weisen oft Unterschiede in diese Merkmale auf, insbesondere in Fächern, in denen ein Geschlecht stereotyperweise als fähiger als das andere angesehen wird (z. B. sind Mathematik und Naturwissenschaften stereotype "männliche" Fächer, Lesen und Schreiben stereotype "weibliche" Fächer). Diese Unterschiede bei den motivational-affektiven Merkmale können zu Leistungslücken bei den Schülern sowie zu Unterschieden bei der künftigen Berufswahl und den Studiengängen zwischen Männern und Frauen führen. Die Forschungssynthese wird den aktuellen Stand der Forschung zu diesen Interventionen zusammenfassen und analysieren, welche Interventionsmethoden am effektivsten sind, um die Geschlechtsunterschiede bei den motivational-affektiven Merkmalen von Schüler*innen zu reduzieren.
Studie 2
Der zweite Teil dieser Dissertation wird sich ebenfalls mit den geschlechtsspezifischen Unterschieden bei die motivational-affektiven Merkmale von Schüler*innen befassen. In dieser Studie werden Aspekte auf Klassenzimmer- und Lehrerebene näher untersucht, die diese Faktoren bei den Schülern möglicherweise beeinflussen. Lehrmethoden, Überzeugungen und Verhaltensweisen haben eine starke Beziehung zu den Schülerergebnissen, und diese Studie soll die Frage beantworten: Was können und sollten Lehrer*innen in ihrer täglichen Unterrichtspraxis tun, das dazu beiträgt, diese geschlechtsspezifische Unterschiede zu verringern? Diese Studie wird Daten aus der Videostudie der OECD German Teaching and Learning International Survey (TALIS) verwenden, die Videomaterial sowie Daten aus Lehrer- und Schülerfragebögen aus 85 Mathematikklassen der deutschen Sekundarstufe I erhalten hat. Diese Daten werden verwendet, um die Beziehung zwischen den Lehrmethoden und den geschlechtsspezifischen Unterschieden bei den motivationswirksamen Ergebnissen der Schüler*innen zu untersuchen.
Auszug unserer Qualifikationsarbeiten
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Qualifying thesis ongoing Qualifikationsarbeit laufend Schul- und Unterrichtsforschung Abbau von Sprechangst im Englischunterricht in der Sekundarstufe
20.09.2022
Das Promotionsprojekt befasst sich mit der Frage, wie sich Sprechangst beim Erwerb des Englischen als Fremdsprache in der Sekundarstufe reduzieren lässt und welche Rolle Kontextfaktoren dabei spielen.
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Qualifying thesis completed Qualifikationsarbeit abgeschlossen Schul- und Unterrichtsforschung Wirkung von Kontextfaktoren auf die Entwicklung der professionellen Kompetenz in der Lehrerausbildung
20.09.2022
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Qualifying thesis ongoing Qualifikationsarbeit laufend Schul- und Unterrichtsforschung Entwicklung professioneller Kompetenzen von Lehrkräften im nationalen und internationalen Kontext
20.09.2022
Die Entwickllung professioneller Kompetenzen endet nicht mit dem Referendariat. Sie erfordert kontinuierliche berufliche Fortbildung.
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Qualifying thesis completed Qualifikationsarbeit abgeschlossen Methodenforschung Die Rolle kognitiver Prozesse beim komplexen Problemlösen
14.04.2025
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